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Shopping im Barbesse

Ein dunkler Kontinent im Norden von Paris

Essbares, Buntes und Unverdauliches

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Barbès-Rochechouart, gespiegelt im Glas der Metrostation.
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Wenn ich in Paris bin, ist es Winter. Es ist Weihnachtszeit, es ist Jahreswechsel und die Schnaps-Elysee ist mit dem Vorjahresschmuck ausgestattet. Die Touristen belagern die Shops und fressen in den Fantomas-Restaurants rundum des Sacré Coeur (ein Fantomas-Restaurant ist ein Saftladen, der sich als Restaurant verkleidet, aber in Wirklchkeit ist es ein Arsène Lupin, der in deine Taschen greift, aber mit Essen hat es nur äußerlich zu tun). Und schon sind wir ganz nah dran. Spaziert man eine Metrostation weiter hat man schon Metro Barbes-Rochechoart erreicht. Dort ist man von Arabern umzingelt, die einem alle eine günstige Gelegenheit anbieten, Zigaretten zu erstehen. "Mahlboro", "Mahlboro" tönt es von allen Seiten. Ein wunderbares Gebiet für Taschendiebe.
Lauft man den Hügel hoch von der Metrostation, kommt man an die Station "Chateau Rouge", wo sich das Ganze etwas verzweigt. Dort finden sich allerlei fliegende Händler, die irgendwelche Hehlerware verkaufen. So tragisch es sein mag: so drollig ist es, zu beobachten, wenn dort ein Polizeiwagen stehenbleibt und ein paar Flics aussteigen. Dann rennt plötzlich ein ganzer Straßenzug davon, zurück bleiben ein paar im Winde wackelnde Kartontische. Tatsächlich lauft da auf der Straße eine ganze Industrie ab, vom Goldkettchen bis zur afrikansichen Riesenmade für die Bratpfanne findet sich alles Mögliche, was zum Leben eines Afrikaners in Paris beitragen kann.
Für einen Außenstehenden ist's natürlich wie die Landung auf einem anderen Planeten, ähnlich wie in Londons Brixton, nur noch etwas unverständlicher, denn es ist frankophon gefärbt. Barbesse, dennoch, wenn auch zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, lädt eigentlich zum Abenteuer ein. Und ein solches Abenteuer ist schon einmal das Shopping. Und wie jedes Shopping beginnt auch diese Einkaufstour mit einem intensiven Window-Shopping. Denn unser eifriger Schnäppchenjäger spürt plötzlich sein Interesse geweckt, kann sich aber noch keinen Reim machen. Und tatsächlich braucht es diverse Besuche in diesem afrikanisch-orientalischen Teil von Paris, bis man zumindest Level 2 betritt.
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Fein säuberlich in einem Durcheinander von Regalen und Kübeln gestapelt: unbekannte Schätze Afrikas.
Es versetzt mich immer wieder in Begeisterung, was man in diesen Läden alles findet. Manchmal trifft man auf gut geordnete Ware, manchmal auf Haufen, in denen alles bunt durcheinandergewirbelt in wildem Chaos um die Gunst des Kunden buhlt. In diesem Fall ist es Pflicht, die Haufen genau zu inspizieren ... Schnäppchenjäger sei wachsam!
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Batà
Kann sowohl in heißem oder kaltem Wasser einige Minuten eingelegt werden, danach das Wassser trinken, kräftigend.

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Beré Karitè
Wärmende, gut in die Haut eindringende Creme, die aus einem Baum gewonnen wird.

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Kita Kenkaliba
Blätter, aus denen ein kräfigender Morgentee gewonnen werden kann.

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Sekene
Bohnen, die, wenn gegessen, eine beruhigende Wirkung haben.

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Fa
Kekse, die aus gestampfter Bohne hergestellt werden. Kräftigend.

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Digijé, parfümiert
Räucherstoff, wird auf glühende Kohle gelegt.

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Digijé im unparfümierten Zustand

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Couraye Frais
Räucherstoff aus Senegal

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Weihrauch aus Mali

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Ponpopologo
Heißes Wasser ansetzen, Eine Prise Ponpopologo hineintun und inhalieren, sobald sich eine Erkältung bemerkbar macht.
Macht viel Speichel, diesen, der dann die Krankheit enthält, wegspucken, aber ja nicht in das Wasser mit dem Ponpopologo. Der Geist der Erkältung wird ausgespuckt und soll nicht neu inhaliert werden.
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Wenn ich dann zuhause bin und meine Mitbringsel betrachte, dann ist's eine Freude. Aus dem Tuch wurde ein Pullover, mit der Kalimba spiele ich in meinem Klanglaboratorium, aber den Topf und die Kelle habe ich noch nicht im Einsatz, dazu fehlt mir noch die Feuerstelle. Nebenbei bemerkt ist die Legierung, aus der Topf und Kelle erstellt sind, aus Altmetall. Vermutlich bestehen diese beiden Küchengeräte aus alten Patronenhülsen, Fernsehern, Rasierapparaten, was auch immer. Herkunftsland: Mali.
Von den Angeboten in den Läden und der Struktuierung der Geschäfte können wir verschiedene Linien erkennen. Lassen wir mal die "normalen" Läden weg (die ohnehin in der Minderzahl sind), zB. den großen Franprix-Supermarkt an der Rue rue de la Goutte d'Or. Letzerer behält immerhin seine Bedeutung, wenn man unbedingt etwas an einem Weihnachstsfeiertag braucht, denn dieser hat jeden Tag im Jahr offen. Weiters begegnen wir den Billigschmuck-Läden, die für mich uninteressant sind und auch den üblichen "Hardware-Stores" auf Französisch, jener Läden, die Koffer, Messer, Flaschenöffner, Taschenlampen und Teppiche aus buntem, reinem Atommüll verkaufen. Dazu noch die ganzen Telefon-Shops.
Food ist ein großes Thema. Zu den Fleisch- und Fischläden kann ich nichts sagen, die wecken mein Interesse überhaupt nicht. Dazu hat es aber noch die vielen kleinen Afro-Food-Läden.


Der Markt unter der U-Bahn. Hier kann man sich eine Gewürzmischung zusammestellen, von süßlich bis Feuerwehr.
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Und dann kommen die Stoffläden. Oh, das wird's schon interessanter. Auch hier teilt sich das Sortiment in arabisch und afrikanisch. Die eher arabischen Läden (sprich algerisch, marokkanisch, ägyptisch etc.) verkaufen Glitzerstoff. Bunte Farben, viel Ornament, viele Pailletten. In der Regel verläßt man da nach Ausgabe von ein bis zweihundert Euro mit einem super-hübschen Orientkleid den Laden. Auch die Stoffe selbst haben zwar ihren Preis, sind aber bezahlbar. Und wenn man nicht unbedingt eine Aversion gegenüber synthetischen Stoffen hat, dann ist man dort besten bedient. Wenn nur mehr ein paar Euro im Portmonnaie sind und trotzdem Glitzer angesagt ist, hat es an der Boulevard de la Chapelle ein paar ganz billige Stoffläden, wo der Meter sogar nur ein bis zwei Euro kostet.
Texilien sind im Barbès sowieso ein Thema für sich. Ich könnte mich dort dumm und deppert kaufen. Ich kann es nur noch einmal betonen: Afrikanische Baumwolle ist x-mal besser als die Amerikanische. Jeans-Stoff ist Schrott. Wenn ich mir eine afrikanische Decke kaufe und daraus einen Pullover oder eine Hose oder gar einen Mantel machen lasse, dann habe ich etwas. Etwas Besonderes.
Erstens ist diese Baumwolle wunderbar weich und zweites wärmt sie viel besser und ist somit bestens für Winterkleidung geeignet. Das Problem ist nur, daß die Afrikaner genauso grauenvoll ihre Stoffe fixieren wie die Inder, beim Waschen ist also äußerste Vorsicht geboten. Alles Andere finde ich unschlagbar. Ganz besonders die dünneren Stoffe, wie sie sie wie einen Lendenschurz zum Tanzen umbinden, sind so unglaublich weich zum Tragen, daß es eine Wohltat ist.
In der Regel ist der Vorgang des Kleidungs-Einkaufens so, daß ich zunächst einmal schaue was es gibt und mir merke, was ich wo gesehen habe. Dann suche ich den Laden wieder auf, um mir den Stoff zu erstehen. Bei der Strukturierung des Barbès begegne ich aber folgendem Problem: eventuell finde ich den Laden nicht mehr. Dann gilt plan B: Suchen wir uns woanders was Anderes, weil wir zu blöd oder zu faul gewesen sind, wenigstens die Adresse des Ladens zu notieren. Falls es bei Plan A geblieben ist, frage ich im Laden nach einer Möglichkeit, den Stoff zB. zu einem Boubou (langes Hemd) nähen zu lassen. Kein Problem, sagen die vielen Verkäufer, und einer geht mit mir in den Nähladen. Bei der Strukturierung vom Barbès ergibt sich dann, daß ich eventuell den Nächladen nicht mehr finde, wenn ich das Boubou abholen muß. Dazu gibt es keinen Plan B, sondern die Adresse notieren oder die Visitenkarte geben lassen. Nun gibt es im Barbès diverse Nähläden, die ganz besonders zu Festeszeiten wie Weihnachten überlastet sind, also muß man sich genügend Zeit nehmen, um die Arbeiten rechtzeitig in Auftrag zu geben.
Lauft man an diversen Nähläden vorbei, dann ist manchmal der Anblick der dort willkürlich aufgehäuften Stoffe und Kleidungstücke dermaßen befremdend, daß die Vorstellung, daß in einem solchen Laden eine Arbeit jemals fertig wird, mit viel Utopie verbindet. Bei mir hat's geklappt. Scheint zu funktionieren.
Natürlich verschmelzen die Grenzen zwischen den Angeboten. Stoffe liegen auf Plastikkübel, neben verstaubten Trommen mit eingebuchteten Fellen häufen sich Schachteln voller Kalebassen und neben diesen stehen Regale voller Kräuter, die eventuell unter der Bezeichnung "Lebelebe" verkauft werden, bei uns aber ganz einfach Eukalyptus heißen.
Und das sind eindeutig die interessanten Läden. Diese werden in der Regel – und das besondes im Winter, da es dort einen Ofen gibt – von einer der Ladengröße entsprechenden Menschengruppe betreut, die in sich streng hierarchisch geordnet ist. Jeder Kaufauftrag wird von den Vermittlern betreut, die dann zum Kaufabschluß den Vorgang dem Chef übertragen, der dann einkassiert und mit dem Einkäufer (mir) wohlwollend spricht, wobei die Vermittler dann oft auch die Rolle des Dolmetschers übernehmen.
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In diesen Läden ist man eigentlich den afrikanischen Wurzeln am nächsten. Wenn man im richtigen Moment im Laden ist, dann wird eventuell eine in Zeitungspapier eingewickelte Bestellung schnell über den Ladentisch gereicht. Bei wachem Augenwinkel stellt man fest, daß da ein Gris-Gris verkauft wurde: ein (oft schwarzmagisches) Zauberamulett, daß aus verschiedenen Materialein wie Federn, Muscheln etc. bestehen kann. Lieber nicht wissen, was auch noch.


Storytelling auf Afrikansich: Koraspieler mit Band im Saraaba.
Zugegeben: Das Barbès ist von einer unheimlichen Stimmung überschattet. Die Läden, über die Magie vermittelt wird, sind nicht wenige, bei einigen ist es offensichtlich, andere werden ja von den Nicht-Afrikanern eh nicht betreten. So gibt es einen Schönheitsartikel-Laden an der Ecke Boulevard Barbès / Rue Doudeauville (wenn ich mich recht erinnere), der ebenso schwarze Kerzen und Rauchwerk für magische Rituale verkauft.
Will man aber nur für den Haushalt einkaufen, dann ist der offene Markt unter der Metro, die hier überirdisch verläuft, ein absoluter Muß. Alles, was in den Kochtopf soll oder muß, kann hier günstig und gut erstanden werden. Sofern man die nötigen Ellenbogen hat, die Geldbörse gut und sicher verstaut hat und es einem nichts ausmacht, wenn man von prallgefüllten von x-tra large beleibten Afrikamammis gesteuerten Einkaufswägen etliche Male bestialisch überfahren zu werden. Für mich ein totaleer Muß: die Gewürze und Gewürzmischungen.
Dennoch: Ist das Eis ein wenig gebrochen, kommt man mit den Leuten dort eigentlich recht gut zurecht und bekommt so einen kleinen Einblick in eine sehr fremde Kultur. Aber spannend, wirklich spannend.
Ist man dann eingekleidet und hat man alles zum Räuchern und würzen in den Taschen, bleibt noch oft die Frage offen, was man am Abend noch machen könnte.


Auswechseln! Babou Diebaté, Koraspieler aus Senegal. Hausband Saraaba.
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Das war bis vor einiger Zeit noch im Barbès problematisch: es gab nichts. Abhilfe schuf die Initiative von Monsieur Nago Seck aus Senegal, der innerhalb kürzester Zeit eine Location mit Kellerraum, die vermutlich vorher nichts als eine mit Dreck gefüllte Ruine war, zu einem pulsierenden kulturellem Zentrum machte. Dazu steht er noch hinter der Theke und verkauft neben (auch vegetarischen!!!) afrikanischen Gerichten seinen eigenen Rum-Drink nach Geheimrezept. Saraaba heißt es und ist an der Rue de la Goutte d'Or zu finden, direkt gegenüber der Matratzen der Obdachlosen, die dort unter einer Überdachung ein Wenig Schutz vor Wind und Wetter finden.
Und wenn ich daran denke, was er in diesem Quartier geleistet hat, dann ziehe ich den Hut vor ihm bis auf den Boden, denn sein Lokal kann sich in dieser in dieser Hinsicht Einöde aus Chaos, Miß- und Vetternwirtschaft sehen lassen. Praktisch täglich ein Konzert, dazu Lesungen, Ausstellungen und Kongresse, Quartiertreff und Restaurant. Hyperempfehlenswert.

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Im Babilo hat man immer zwei Möglichkeiten: Oben an der Theke ein kühles Bier oder im Keller Jazz. Hier der Blick auf die Theke.
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Lauft man die Boulevard Barbès nach Norden hoch, dann kann man bei Gelegenheit links abbiegen und kommt in das ebenso unübersichtliche System der Gäßchen hinter Sacre Coeur. Dort, an der Rue du Baigneur findet man mit Stadtplan und Taschenlampe das Babilo, einen Jazzkeller, den es anscheinend schon seit Urzeiten gibt. Das Babilo ist Treffpunkt der Multi-Kulti Jazzszene in Paris jenseits des Mainstreams. Bühne und Publikum verschmelzen ineinander und Jazztöne verschmelzen ebenso mit brasilianischen Rhythmen und Klängen von den Comoren. Die Leute sind nett und wunderbar zuvorkommend, und das ging einmal sogar soweit, daß mit das Kellerlokal nachmittags zur Verfügung gestellt wurde, um Aufnahmen mit einem Korapspieler zu machen.
Alles in Allem: wenn man ein wenig präsent ist und offen für die Kultur Afrikas, dann ist das Barbès eine magische Fundgrube (im wahrsten Sinne des Wortes).
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Shopping-Index

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Links


Jazz und "Worldmusic" (was für ein blöder Begriff) abseits vom Mailstream. Zwei Aufnahmen vom regelmäßigen Musique Populaire Brésilienne et Jam Session Abend. In der Regel Sonntags ab 18.30 Uhr im

BAB•ILO
9, Rue du Baigneur
Paris XVIII
M° Jules Joffrin
Tel.: 01 42 23 99 19
Web: babilo.lautre.net/

Dieser Herr da spielt eine Talking Drum. Es ist eindrücklich, was ein Talkling Drum spieler aus einer so einfachen Trommel rausholen kann. Wer diese traditionelle afrikanische Musik erleben will, besuche unbedingt das

Saraaba
19 rue de la Goutte d'Or
75018 Paris
T. 01 42 62 65 83 – 06 50 41 88 59 / 06 70 67 35 86
Ouvert du mardi au Samedi
de 19h00 à 2h00
email: afrisson@wanadoo.fr
M° La Chapelle, Gare du Nord
oder Barbes
Web: www.saraaba.fr/


Ganz besonders im Winter, wenn es früh dunkel wird, ist das Barbès eine Welt dunkler Schattengestalten.


Der Straßenmarkt.

Graumarkt bis Schwarzmarkt, Zigaretten, Raubkopien von Markenwaren, Larven für die Bratpfanne: die Schattenwirtschaft blüht.


Samstagmarkt unter der Metrobrücke.

Ein Überflug der samstäglichen Einkaufsschlacht unter der Metrobrücke. Die Händler preisen singend ihre Ware an und die Kunden boxen sich durch die Menge.


Schneiderladen.

Hier ensteht mein Boubou, das überlange afrikanische Hemd. Es scheint sich hier um eine Schneiderei zu handeln, die wohlorganisiert ist und auch noch gute Qualität abliefert:
Keur Serine - Falou Couture
Couture Mixte, Style Européen, Africain Complet, Tailleur Retouches
Bah-Ibrahima
3, Rue Ernestine, 75018 Paris
Tél. 06 18 58 73 55
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