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Abraxas Coffeeshop Amsterdam, 29. Oktober 2007 Gesetz Shivas: Was begonnen wird, wird auch beendet. An welchem Ort wurde es begonnen? An welchem Ort wird es Enden? Wird es, wie der Beginn, begleitet sein vom Klang von Schlagzeug, elektrischer Orgel, der elektrischen Gitarre, mit dem Wah-Wah Pedal gespielt? In den Filmen werden die Actionszenen von unsichtaren Orchestern begleitet: während ich schreibe, höre ich das Aufbrausen und wieder Abschwellen des Wah-Wah's, das sich verlieren der Töne in den Höhlen des Hallgeräts, um dem elektrischen Baß Platz zu machen, der dann von einer Hammond umschwebt wird. Leslieklang tanzt mir etwas vor in meinen Ohren, bevor eine Plattennadel wie eine quietschende Kastentür über die Schallplatte fährt und diesen musikalischen Traum beendet. Es gibt inzwischen, nach den vielen Jahren der Hippiekultur, des Aufstrebens gegen das Establishment mit allen sinnlichen Mitteln, mit dem Intellekt und dem Glauben an die bewußtseinsverändernden Religionen der östlichen Welt, Grund, diesen Glauben beenden zu wollen. Es würde bedeuten, dieses Gedankengut, das viele Hippies mit dem Leben zu verteidigen bereit waren, zu vergessen und diese Lebenseinstellung als genuß- oder auch leidenserfülltes Kuriosum aus der nahen Vergangenheit abzutun. Die Welt scheint sich weitergedreht zu haben. Was für ein inhaltsloser Satz. Als hätten sich die Menschen verändert. Anatomisch ist nichts geschehen. Auf chakraler Ebene ist nichts geschehen. Auf mentaler Ebene ist bestenfalls eine Trennung in der Aufteilung des Effizienzgrades geschehen: in Elite, geduldeter Unterhaltungskünstler und Arbeitstiere, bzw. deren Vermischungen. Auf der Strecke geblieben ist jeder. Der Gebrauch von Drogen, wie er in der Hippiekultur allmählich entwickelt wurde, ist heute ein belächeltes Kuriosum und ist schlußendlich dem staatlich legalen Gebrauch der billigsten und gesundheitschädigendsten Drogen gewichen, die es überhaupt gibt: dem billigen Alkohol und der Industriezigarette. Vom Verständnis einer anderen Art der Bewußtseinserweiterung kann nicht die Rede sein. Hmm, wie ich den Geruch von brennenden Hanf liebe. Ob hier im Abraxas, im Guesthouse auf Jamaika oder in der Erinnerung des Geruchs, den ich vor dreißig Jahren und mehr kennengelernt habe, es bleibt ein schöner Geruch. Mit diesem Geruch, mit dem Geruch von indischen oder nepaleslischem Rauchstoff sind die Träume – wohlgemerkt – die schönen und hoffnungsvollen Träume von Abertausenden Menschen verbunden gewesen. Leider mußten die meisten von ihnen zu Grabe getragen werden, denn die Geister, die man rief, gaben sich nicht mit den Träumereien der schlafenden Rufer zufrieden, sonderen forderten mehr. Sie forderten die praktische Umsetzung der Träume, und das bedeutete mehr innere Arbeit und mehr fairen (= kommt von Fairy?) Geschäftssinn, als sie geben konnten oder aber dummerweise bereit waren, zu geben: denn es war eine immense Menge an Arbeit, die mit dieser Realisation verbunden war, es ging schlußendlich um die Wiederherstellung des Zugangs zu den verlorenen (wegprogrammierten?) DNA-Strängen. Und wer kam schon mit dieser multiplen Aufgabe zurecht? Wer vermag's heute? Die Abstimmung von Relaxation und angestrengtester meditativer Arbeit scheint eine Tätigkeit zu sein, an der bisher jede Generation gescheitert ist. Das Maß an Hingabe und Ehrlichkeit, die diese Arbeit abverlangt, ist fast übermenschlich. Was noch dazukommt, ist, daß die uns "tragende" Gesellschaft diese Anstrengungen weder belohnt noch anerkennt. Oje. Sogar als amoralische, asoziale, kriminelle und gesundheisschädigende Handlung registriert. Oftmals scheint es nur eine Diskussion um die Ansicht über die Realität zu sein. Und auch das Ausmaß des Fanatismus, mit dem die Ansicht von einer Realtiät vertreten wird. Und auch wie real die Ansicht einer Realität sein kann. Eigentlich haben wir Spielraum genug. Wobei: Wir haben auch noch den Spielraum zwischen Kunst und Kitsch: ein fließender Übergang, der von einem jedem selbst definiert werden kann. Nur: was wir hier tun, in welchem Bereich wir es tun und welche Konsequenzen unser Tun (und unser Lassen) hat, bestimmt die Welt (welche?). Seit des Aufstellens der Grenzpfähle zwischen Materialismus und spiritueller Betätigung durch die ungebildeten Horden, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht hatten, war der Krieg der Ansichten entfacht, der schlußendlich die Sache selbst zerrieb. Zwischen den Steinen der Politisch-Umwelt-Orientierten und jener mit der eher transzentental ausgerichteten Orientierung. Die eine Partei wollte partout nicht der anderen sein Vergnügen lassen und damit herrschte statt Einigkeit traute Zweisamkeit, wobei der eine den anderen bestenfalls nur belächeln konnte. ![]() "Keep Left", eine der weinigen Zeichnungen von mir aus dem Jahr 1976, die es - zumindest digital - bis in die Gegenwart geschafft haben. Anscheinend eine politische Aussage. Von mir? "Um Gottes Willen!" hätte Herr Grumsel gesagt. |
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![]() Congas: die Alternative zur Kalashnikov. Die Zeitspanne, die dieser Entwicklung zur Verfügung stand, war zu kurz und die technischen und sozialen Umwälzungen auf der Erde zu heftig, daß der Atem für eine stabile Entwicklung gereicht hätte. Bestenfalls haben wir einen gesellschaftlichen Keuchhusten entwickelt. Was in anderen, exotischen und fernen Ländern jahrhunderte und jahrtausendelang gepflegt wurde, mußte im Abendland plötzlich innerhalb von einigen wenigen Jahren ins tägliche Leben integriert werden ohne auch nur im Ansatz begriffen worden zu sein. Ein kurzer Besuch im alten Hippie-Mekka Amsterdam zeigt diese Entwicklung vor. Zwar sind die Coffieshops immer noch offen und die Headshops auch, doch: Ich habe den Eindruck, daß die Handhabung der dort straffrei erhältlichen Drogen doch das eingebüßt hat, was für uns damals selbstverständlich gewesen ist. Das Rauchen von Haschisch war kein "Vergnügen". Auch nicht das "Trip-Werfen". Es ging um Bewußtseinserweiterung. Ja, natürlich, wir hatten schon damals stundenlang mit Bahais darüber diskutiert, ob es denn um Bewußtseinserweiterung oder um Bewußtseinsveränderung ging, was eigentlich müßig war, denn jede Bewußtseinsveränderung, wenn sie reflektiv vollzogen wird, mündet unweigerlich in einer Bewußtseinserweiterung. Ist das so schwer zu verstehen? Anscheinend leben wir in einer so von Billigalkohol und Industrietabak geprägten Gesellschaftsform, daß die Einnahme einer anderen Droge als die vielleicht noch tolerierten Schmerzmittel, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Verdauungshilfen etc. etwas Anrüchiges hat, etwas, das mit dem Begriff "Rauschgift" in Verbindung gebracht wird. Politisch orientierte Religionsausübung und religiös gelebte Politik mit all den vielen Verboten und Geboten, von Denk- und Handlungsstrukturen, inklusiv allen Schürens von Angst und krankhafter Verhaltensweisen, die allesamt zu einer Bewußtsein-Einschränkung geführt haben, sind schon einmal ureigene Auslöser jener seelischen Endorphine oder Adrenaline, oder wie auch immer man diese Datenströme nennen soll, die plötzlich in unsere Nerven- und Denkbahnen ausgeschüttet werden, wenn wir bestimmten Begriffen begegnen. Worte wie Haschisch, LSD, Zauberpilz, sogar Begriffe wie Meditation, Sex, Freiheit, Liebe haben inzwischen so viel (unbewußt abgelegten) negativen Anhang bekommen, das es praktisch unmöglich geworden ist, auch nur annähernd ein relativ neutrales Verhältnis zu diesen Begriffen zu bekommen. Leider haben wir zum Gebrauch von bewußtseinsverändernden Substanzen nie die Schulung erfahren, wie sie in der indianischen Kultur üblich ist (die ja jetzt mit dem Urwald gleich mit abgeholzt wird). Schon gar nicht konnten wir uns auf einen Guru verlassen, der sein Leben lang mit jenen Yogatechniken hantert hat, die er dann an seine Schüler weitergab. Die Bibel, politisch umgeschrieben und staatskirchlich mißbraucht vorgetragen, stand uns nicht zur Verfügung, denn keiner konnte sie wirklich lesen, geschweige denn etwas handfestes damit anfangen. Also versuchten wir unser Glück mit einer Taschenbuchausgabe von Carlos Castanedas Erlebnisse mit Don Juan, dem Yaqui-Shamanen, lasen uns durch die Autobiographie eines Yogi von Paramanhamsa Yogananda oder versuchten, das in Timothy Leary's "Politik der Ekstase" geschilderte Weiße Licht zu erhaschen. Aber trotz und in dieser Vielfalt hatten wir ("wir", denn wir waren in der Vielfalt gerade in dieser Hinsicht eine Gemeinschaft) den gleichen Impuls: Wir mußten eine Lebensweise finden, die unserer Suche nach dem grundsätzlichem Etwas, das der rote Faden in unserer Existenz zu sein schien, gerecht wurde. Leider konnte dieser rote Faden nicht so einfach gezogen werden. Die Auswirkung der Übermacht des verworrenen Gedankenguts – jenes aus dem so heftig vollzogen werdenen Untergang der klassischen abendländischen Kultur – war schon vor Jahren, als der Hippie-Impuls noch frisch war (und die Teilnehmer auch noch in jugendlichster Frische den Impuls aufnahmen), schlimm genug, heute aber, nach 30 bis 40 Jahren Ankämpfens gegen manipulativen Gedankengut (insofern ja das üble Zeug auch noch in die Wiege gelegt wurde), kann ja vielerorts das Ergebnis oft wirklich nicht mehr nur als Müdigkeit und Resignation angetroffen werden, sondern bestenfalls als defaitistisch angefärbter Positivismus, wenn nicht sogar als lebenszerfressende Lethargie. OK, das war einmal der Kraut- und Rübensalat. Schauen wir uns einmal the Past, the Present und the Future reflektierend an. Für viele mag das the Good, the Bad and the Ugly sein, und auf mancherlei Weise mögen sie sogar Recht haben. Politisch gesehen, herrschte das Schlagwort "Schwerter zu Pflugscharen". Ich würde eher meinen: Schwerter zu Gitarren oder Synthesizer, wobei ich das japanische Schwerttrainig eher lobenswert als verdammenswert finde. Doch auch noch darüber zu schreiben, würde unseren Rahmen sprengen. |
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Wenn es keinen Anfang gehabt hat, kann es ein Ende haben? Home, behind the curtain, 12. Mai 2008 Fassen wir die Gedankenschleifen zusammen: Wir haben es hier mit einer schwer beschreibbaren Ganzheitlichkeit zu tun, von der ein Teil Bewußtsein und ein anderer Teil Erkenntnis ist. Führen wir die Meditation weiter, kommen wir auf die beiden Pole: Erkenntnnis, die da ist, und das Bewußtsein, was die fließende, sich bewegende Aufnahme der Erkenntnisse, deren Integration, Verarbeitung und Weiterentwicklung ist. Damit dieser Vorgang stattfinden kann, braucht es gewisse Voraussetzungen. Ein Teil dieser Voraussetzungen mußte anscheinend – so schien es die Qualität der Zeit zu sein – quasi per Sofort geschaffen werden. Eines dieser Faktoren war die Losgelöstheit von der Überpräsenz zwar manchmal lebensnotwendiger, dennoch aber nicht zum Lebensinhalt zu erhebender Tätigkeiten, sprich: das aktive Geistesleben durfte möglichst wenig gestört werden und hatte absolute Priorität. Und das geschah unter Vernachlässing vieler der nun als unwichtig eingestufen Tätigkeiten, zu denen viele Formen des Geschäftslebens zählten, das als materiell und verdammenswert erschien (insofern deutlich verknüpft mit unseren üblichen verbuddelten Schuldgefühlen, die sich irgendwann als weinerliche Rechtferigungen äußern und in diesem Fall ganz einfach auf eine Arbeitstätigkeit projiziert wird). Jedenfalls ging die Sache gründlich daneben, da es für eine ganzheitliche Lebensweise bis heute in der Gesellschaft keine Grundlage gibt. ![]() Treating the mind: staying in focus. Die Hippies waren in erster Linie eine große Gruppe von Poeten und eine in diese Gruppe fast bis an die Grenzen integrierte Gruppe von Jogis und Shamanen. Die Poeten spielten Musik, zeichneten und malten, schrieben (meist) Gedichte oder taten alles, ohne sich dabei um Notation, Komposition oder Grammatik ernsthaft zu kümmern und vergaßen auf den Notvorrat im Winter, bzw. daß nächsten Sommer auch noch was auf dem Tisch kommen sollte. Die Jogis und Shamanen erzählten sich und den anderen, daß die Ekstasen, die möglich waren, mit nichts zu vergleichen waren, die man bisher erlebt hatte. Wobei sie recht hatten, die Rezepte aber kaum kannten und vieles auf gut Glück rezitierten und den Rest dem Zufall überließen. Noch kürzer: Jedes Leben braucht einen Blueprint, einen Plan und wenn der ungenau ist, wie es nun einmal ist in unserem nebulösen Dasein, dann gemma im Nebel spaziern. Aber wir haben Glück im Elend: die Poeten hinterließen eine Menge Spuren (wenn auch nicht die Yogis, denn die gab's eigentlich wirklich nur in Indien, if you know what I mean). Ein Teil dieser Spuren landete in den Hitparaden. Was damals auf den Plattentellern lag, war neu, war frisch und war urehrliche Kunst, meistens Musik, die von Könnern intuitiv erschaffen wurde. Es lag am guten Management und der Rezeptiviät eines vitalen Publikums, daß diese Musik so viel verkauft wurde, daß sie es in die Hitparaden schaffte. Beatles, Led Zeppelin, Jethro Tull, Santana, CSN & Y, Dylan, sie schufen wunderbare Kunstwerke und schufen den ersten elektrischen Sound. Man stelle sich das nur vor! Es hatte noch nie vorher (zumindest, daß wir uns daran erinnern könnten) elektrische Musik gegeben! In der ganzen offiziellen Geschichte der Menschheit nicht. Und dann kamen noch Bob Moog und (wie hieß sein Konkurrent?) und erfanden die elektronische Musik, also die Instrumente für Popol Vuh und Tangerine Dream. (Ah, Buchla hieß er.) |
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Es gab plötzlich diese kleine Formation, die sich aus dem Jazz entwickelt hatte: die Band. Die Band eroberte die Welt, sie hieß "The Beatles" oder auch "Ypsofacto". Die Beatles verdienten sich dumm und dämlich und die Ypsofacto konnten sich (soweit ich weiß) damit rühmen, die erste Rockband in Baden bei Wien zu sein.
Warum ist John Lennon nicht Prime Minister geworden? Er hätte vermutlich Ghandi das gegeben, was der nicht hatte und umgekehrt. Wieso hat es an den Universitäten keinen Lehrstuhl für Psychedelische Psychoanalyse? Das Institut hätte einen Hindutempel, ein Netzwerk an Tonstudios und die Wiener hätten sich beim Heurigen mit den Schülern Leary's getroffen, um sich bei einem Vierterl und einer Wassserpfeife über neue Minimaldosierungen zu unterhalten. Selbst Timothy Leary hat's gewußt und ausgesprochen: "Die übernächste Generation wird LSD nicht mehr brauchen." Heute scheint man eine Kalaschnikov zu brauchen. Impuls war die Zeit. Impuls und wieder Impuls. Guter, begeisternder, hoffnungsvoller, freudiger Impuls. Weg zur Schönheit, die Suche nach kosmischer, ekstatischer Wahrheit. Wer das Belächelt, ist ein armer, elender, kranker Mensch. Alle Menschen, die diesen Impuls bekämpft haben, ihn unterdrückt oder irregeleitet, sind arm, elend und krank gewesen und haben sich selbst und ihre Nachkommen verflucht. Sie haben ihnen den Weg zu universeller Schönheit und kosmischer, ekstatischer Wahrheit verbaut, auch sich selbst, und verbauen den Weg auch ihren Nachkommen. Wer aufmerksam die Musik und die Bilder ansieht, die aus dieser Zeit stammen wird Glück empfinden und Neugierde. Ich persönlich ziehe es heute vor, die Lager des Afro-Jazz zu durchstöbern. Was für ein Impuls! Don Cherry's "Brown Rice"-Album, Alice Coltrane's "Ptah the El Daoud". Ich habe absichtlich solche Alben bei den Medien nicht aufgeführt, weil ich sie damals nicht gehört habe, nicht einmal gekannt, also sind sie neue Spuren. Aber der Spuren hat es so viele, daß es heute schon wieder zu einer Lebensaufgabe gehören kann, diese Impulse weiterzuentwickeln. Schlußendlich hat Raja Ram aus Quintessence ein Spongle gemacht. Was läßt sich aus Spongle und Pharoah Sanders kreuzen? Wie weit werden wir uns wieder damit abfinden müssen, wie in Peter Pan, zu erfahren, daß mit jedem Mal, daß jemand ausspricht, daß er nicht an Feen glaube, eine ebensolche tot zu Boden fällt? Das ist uns als wir noch junge Hippies waren, widerfahren, tagein, tagaus. Heute ist es wieder so, denn weder "Grüne" noch die Anhänger der diversen esoterischen Strömungen sind sich selbst gegenüber glaubwürdig, insofern auch nicht nach außen. Erbärmlich, was da heute als "grüne" Politik verkauft wird. Gehirngewaschene Trotteln faseln im Fernsehinterview brave Spüche und sehen aus wie alle aussehen: grau und tot. Menschen ohne Ausstrahlung. Wake up. Open your eyes. Jesus steht bei den Langhaarigen, nicht bei den Metzgern, Kinderschändern und Säbelrasslern. Damit haben wir zu tun. So viel zu tun. Mit jedem Klang, mit jedem Geschmack und mit den dazu passenden Gedanken und Überlegungen können wir die Welt weiter transzendieren. Und mit jeder Wahrheit regt sich etwas Kundalini. |
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