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The Edward Mickonis Society Live im Jakobikeller 2011 Kommunikationen bitte per ![]() Philosophisches Wie erwähnt: ein Konzert der Edward Mickonis Society ist kein Unterhaltungsabend. Im Zusammenhang mit diesem Abend fügen sich eine ganze Reihe Faktoren zu einem Ganzen zusammen. Das stellt gewisse Ansprüche an alle, die daran Teilnehmen (o bin ich froh um diese Vielfalt!) und auch Ansprüche an das Publikum, das in der Regel überfordert ist. Ganz überfordert ist natürlich der Veransstalter, der – von seiner Vision getrieben – seinen Träumen mit jeder Veranstaltung näher kommt, und doch festgefroren in seinen Fußstapfen wie angewurzelt in der Regungslosigkeit seiner Meditationsstellung dem Geschehen seine Aufmerksamkeit und Analyse schenkt muß, weil es Bereiche gibt, die keinerlei Bewegung, sondern nur Beobachtung und Schlußfolgerung zulassen. ![]() Die EMS-Konzerte sind etwas für Lesefreudige und Wißbegierige, Lernwillige und Aufmerksame. Es ist für mich uninterssant, das "perfekte" Konzert hinzustellen, Musiker auf der Bühne zu haben, die ihre Töne und Läufe bestens beherrschen und mit der handelsüblichen Virtuosität des geübten Jazzmusikers ihr Können gegen Entgelt zur Schau stellen. Ich muß gestehen, es fehlt mir natürlich an dieser Virtuosität, nicht aber an der Waghalsigkeit, an die Grenzen meiner Möglichkeiten zu gehen, schon deshalb um den Bereich zu entdecken, den ich noch zu Pflegen habe. Das gilt natürlich nicht nur für den musikalischen Bereich; als Veranstalter und Bühnentechniker bin ich da mit einem Multigebiet konfrontiert, das mich in den Produzenten- und Regisseursellel schiebt. So sah ich es diesmal zum erstenmal notwendig, zu dirigieren, innerhalb der Formation Gruppierungen zu definieren, die dann im Rahmen des Konzerts als Trio, Duo oder gar als Solist agierten, was der Performance ein viel weiteres Spektrum an Dynamik verleiht. Das war eindeutig eine Konsequenz gegenüber dem letzen Konzert, das allzusehr in eine jazzorientierte Gleichmäßigkeit verfiel. Eine Konsequenz, die der diesmaligen Darbietung ein Vielfaches an Farbigkeit gewinnen ließ. ![]() Der Faktor Zeit ist dabei nicht zu übersehen. Obwohl wir mit eineinviertel Stunden Verspätung begannen, spielten wir doch (Pause abgezogen) um die drei Stunden. Rückblickend könnte ich auf zehn Minuten schwören, vielleich etwas mehr. Ich kann mich dunkel daran erinnern, hie und da Congas gespielt zu haben, ein paar Anweisungen schien ich gegeben zu haben, ich hatte mich hinter die Tablas gesetzt und auch noch an den Knöpfen des TC gedreht, um Hall- bzw. Delayanteil der Elektrogitarre zu justieren. Vollgas und Augen auf die Kontrollen. Zeitgefühl weg. Das scheint die Ebene vor der Ebene zu sein. Vielleicht hat das Ähnlichkeit mit dem Tempelschlaf, in deren Traumphasen man in der griechischen Antike oder im alten Ägypten Antworten auf Fragen der Heilung oder auf allgemeine Fragen suchte. Generell ist der Schlaf oder ein Zustand völliger oder parzieller Abwesenheit noch lange nicht (neu-) erforscht, und ich frage mich, was da alles passiert, was uns nicht bewußt ist. Ähnlichkeit unserer Darbietungen mit den Trance-Ritualen des Macumba, Voodoo oder den Musikerlebnissen aus der asiatisch-indischen Tradition sind beabsichtigt. Es gibt genug Literatur über den Faktor Zeit, der aus meßtechnischer Sicht konstante Ergebnisse zeigt, aus psychologischer Sicht bereits ein extrem dehnbarer Begriff wird und spirituell Betrachtet die Form einer diamaten starren unbeweglich erscheinender Existenz annehmen kann, wenn nicht sogar zu einer persönlichen Gottheit werden kann (Chronos, Thot, Xiuhtecuhtli). Intensive musikalische Darbietungen währen stunden-, wenn nicht sogar tagelang. Konzerte in Indien laufen die ganze Nacht lang: wenn mich Pepi nicht gestoppt hätte, ich weiß nicht wie lang ich weitergemacht hätte. Vermutlich bis zum Umfallen. ![]() |
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Die EMS-Konzerte sind Kondens einer Lebensweise. Ich bin leidenschaftlicher Hasser der ESO-Szene mit diesem schwammigen, von Betrübern (so nennt man spirituelle Betrüger) definierten ESO-Markt. All das, was einem in schalen Yogakursen oder netten Selbsterfahrungsgruppen präsentiert wird, ist der seichte Abklatsch eines real praktizierten Geisteslebens. Davon will ich weg, ganz weit weg und auf keinerlei Weise will ich mit diesen Praktiken in Verbindung gebracht werden. Wir haben aus den inzwischen uns voll zugänglichen weltweit verbreiteten Traditionen, ein geistiges Leben zu praktizieren, eine endlos tiefe und weite Fundgrube an spiritueller Kultur zur Verfügung. Wenn uns die Massenmedien und auch dieser widerliche und primitive ESO-Markt Hobby- und Freizeitpraktiken als "the real thing" vorgaukeln, dann gilt es den Fernseher auszuschalten und ein Heiligenbild zu betrachten. Dann gilt es, den Mistkübel nach unnötigen Substanzen zu durchsuchen. Dann gilt es, das dämliche Grinsen eines Yogataschenbuch-Tempelhändlers mit einer einfachen aber deutlichen blöden Bemerkung wegzuwischen. Und dann sitzt man da in seiner Betrachtung und verspürt wirkliche Einsamkeit im All, die wirklich elende Schwerfälligkeit des Körpers und seiner Einschränkungen, den unlauteren Wettbewerb in unseren Gedanken, die völlige Unstätigkeit all unserer egoistischen Begehrlichkeiten und Gefühle. Und nach der Zwieprache mit unseren persönlichen Gottheiten und Bodhisattvas eine gewisse Erleichterung von den unnötigen Lasten, die wir uns täglich in unserer stumpfen Dummheit aufbürden.![]() Das war das erste Adventskonzert der Edward Mickonis Society. Advent kommt aus dem Lateinischen, von "adventus", Ankunft. Generell wird mit dem Advent die Ankunft des Erlösers gefeiert. Soviel zum christlichen Hintergrund. Wer sich näher mit seinem Hintergrund, in einem christlichen Land aufgewachsen zu sein, beschäftigen wollte, dem stand und steht die Kirche St. Jakob gleich neben dem Jakobikeller offen. Ich glaube kaum, daß jemand davon Gebrauch gemacht hat. Weiters war es – wie bewußt oder unbewußt – mein Ziel, die Formation der Edward Mickonis Society endlich ankommen zu lassen. Nach sechs Jahren des Experimentierens wäre es wirklich an der Zeit. Das Erforschen neuer (Klang-) Welten wird mir immer anhaften, dennoch: Die Basis der EMS ist erschaffen. Sie wird sich noch lange Zeit (solange es ihr gegeben ist, zu existieren) der Strukturierung bedienen, die sie für ihr musikalisches Gedeihen braucht. Diese Struktur ist in erster Linie die Vielfalt der Denkweisen, die Vielfalt der Klangfarben und die Vielfalt der Kulturen und Anschauungen, die dann unvermeidlicherweise im musikalischen Geschehen ihren Kondens finden. Dazu kommt noch eine immer strenger werdende Strukturierung, die in ihrem technisch geregelten Ablauf die Unberechenbarkeit und die Vielfalt der meist gänzlich improvisierten Musik umhüllt und vor dem Zerfließen schützt. Diese Struktur ist nun gegeben. Es war für mich – zumeist im Alleingang, ohne aber alle freiwilligen unentgeltlichen Helfer immer wieder löblichst zu erwähnen – der ich diese Struktur gedanklich, organisatorisch, technisch und auch finanziell (die Sache ist nicht gratis und die Anlage, mit der wir arbeiten, ist nicht wirklich vom Himmel gefallen) Stück für Stück aufgebaut habe – eine Zeit harter Arbeit, intensiver Beobachtung, intensiver Selbstschulung und intensiver Suche nach wesensverwandten Musikern, ohne aber dabei in die stereotypische Inzucht von "geeigneten" Kandidaten zu verfallen, die mir zwar eine Menge Reibereien erspart, schließlich aber nur zum Exerzieren einer weiteren netten "World-Music"-Formation geführt hätte. Es erstaunt mich manchmal, wie lange und regelmäßig Pepi dabei ist, vermutlich brauche ich sein Gewinke mit dem Plastik-Fuchsschwanz, mit dem er meine "Rituale" des tierischen Ernstes exorziert. ![]() Jeder dieser Abende ist der Kondens einer Lebensweise, oft eine Flucht nach vorn, denn umgeben von einer – seien wir ehrlich – brutalen und primitiven Umwelt, ist die EMS die Schönheit und Weite (der Klänge und Töne), in die ich wie flüchten kann, und wenn es nur darum geht, mich daran zu erinnern, was alles Wunderbares möglich ist, wenn ein paar Halbaffen auf ihren Instrumenten herumklopfen und ihre Tröten blasen und das toll finden. Es ist der künstlerisch-musikalische Kondens und die Konsequenz einer musikalisch-technischen Tätigkeit, einer leidenschaftlichen Muse zum Tonalen, die mich auch zum Jäger und Sammler meiner (für meine persönlichen Verhältnisse) Unsumme an antiquierten Klanggerätschaften gemacht hat, die meinen monatlichen Zahltag zu einem guten Teil im eBay versickern ließen: eine wichtige Tätigkeit zur Wahrnehmungs- und Gehörbildung, denn mit dem Kennenlernen der aufnahme- und bühnentechnisch im Laufe der letzten 50 Jahre gebrauchten technischen Hilfsmittel lernt man zwangsläufig auch deren klangliche Vielfalt kennen. Und damit auch die Verbrechen, die begangen worden sind, die in der heutigen Zeit ungeahnte Höhepunkte erfahren und in massenverblödenden TV-Sendungen wie "DSDS" oder "Die Stimme Deutschlands" das Ihrige dazu beitragen, daß eine neue Generation von bürgerlich-kleinkariertem medienhörigen Gezücht heranwächst um eines Tages als kriegsnotwendiges oder betrügerisch-wirtschaftlich nützliches Kanonenfutter zu dienen. Jeder, der ein Instrument (und damit ist auch seine eigene Stimme gemeint) als individuelles, persönliches Ausdrucksmittel entdeckt, ist Teil einer großen Gemeinschaft von Musikern, die früher oder später über die weltweite Traditionen des Klangspielens ihre eigene künstlerische und sprituelle Zukunft entfalten. "In this great future, you can't forget your past." Bob Marley |
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![]() Himmel und Hölle, das Spiel eines Veranstalters Es wird einem ja nichts geschenkt, außer das Leben und der Tod. Auch unsere Musik ist nicht Gratis, die kostet 8 Euro Eintritt, Angelika hat gesagt, es wäre durchwegs angebracht, auf 10 zu erhöhen. Egal, was bei dem Aufwand, wie Sigi gesagt hat, eine finanzielle Katastrophe ist. Damit fallen etliche Aufgaben auf eine Einzelperson, die sonst von ganzen Teams erledigt werden. Und eine Menge Aufgaben dürfen auch von mir erledigt werden, was mir den Herzinfarkt- und Magengeschwürjob des Magangers und Veranstaltungspsychologen auferlegt. ![]() Ich finde es durchwegs Grund zur Exstase, was schlußendlich herauskommt. Es könnte aber auch leichter sein: Gerade in der heutigen Zeit, da wir soviele Kommunikationsmittel zur Verfügung haben, die uns den Dialog sogar über Kontinente hinweg ermöglichen, sei es über eMail oder Händy, sprich SMS: wenn's zu teuer zu werden scheint. Ich schätze es ungeheuerlich, wie einfach es ist, über eMail Informationen auszutauschen und damit aus der Ferne einen Event einzufädeln. Umso enttäuschender ist es, wenn man mit notorischen Nicht-Antwortenden zu tun hat, an deren Spitze leider ein Pepi und ein Paul Lehner stehen, die mir damit meine Arbeit schlichtweg erschwert und mir einiges an Nerven gekostet haben. So sehr ich mit Lob sofort zur Stelle bin und wirklich Dankbar für jeden Beistand bin, so sehe ich mich auch verpflichtet, the Dark Side zu erwähnen: das ergibt jedesmal unnötige Schweißtropfen auf der Stirn, wenn ich keinen Transport habe und niemand kann/will mir helfen. Auch ein Pepi darf die Neuzeit und die dazugehörige Netikette entdecken; was Paul betrifft, hat er's ja am Scheinwerfer bestens wieder ausgeglichen, Pepi natürlich mit seinem feinfühligen Trompetenspiel. Dennoch wäre etwas mehr Kommunikationsfreudigkeit für so eine Sache angebracht, schon aus Höflichkeit mir gegenüber. |
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Den Vogel mit Kanonendonner abgeschossen haben natürlich die notorischen Zigarettenraucher Es ist ja wohl niemand entgangen, daß ich zu jedem EMS-Konzert eine Räucherung mache. Vielleicht ist das für manche Abendländer etwas befremdlich, dennoch sollte es auch in unserem Kulturkreis verankert sein, daß eine Räucherung nicht einem Showeffekt dient, sondern der Reinigung der Atmosphäre. Das generell schon von der Kirchgemeinde aufgehängte Rauchverbots-Schild wurde schlichtweg übergangen. Leider tat auch der Karl vom Catering das Seinige hinzu, sprich: Aschenbecher aufzustellen. Vielleicht will er seinem eigenen Laden schaden, ich weiß es nicht, aber alle Räucherstoffe, die ich gebraucht hatte, stammten schließlich aus dem Greendreams Shop. Wirklich, ich halte sehr viel vom Karl, aber hier hat er anscheinend das Rauchverbotsschild übersehen (?) und hat mit seinem Bestreben Gemütlichkeit zu fördern genau das Gegenteil erreicht. Augen auf! Jedenfalls hatten sich nach dem Konzert noch ein paar Nasen zu einer kleinen Session zusammengefunden (no problem) und nachdem ich ausgelaugt und leergepumpt nicht einmal mehr meine Schuhe fand, begann ich die ganzen Raucher rauszuwerfen, weil mir die Dampferei endgültig auf die Nieren ging, nachdem Pepi und Daniel Müller, unser Keyboarder ihre Zigarettenpest auch verbreitet hatten. Paul Schneider dirigierte ich vor die Tür, und da stand noch sein Vater vor mir, dieser Christian Schneider und wollte tatsächlich Feuer von mir haben, ungeachtet des Rauchverbots, und ungeachtet dessen, daß er eigentlich gar nichts mehr im Raum verloren hatte. Und als er sein Feuer nicht bekam, latscht der Typ einfach in den Küchenbereich, wo er schon gar nichts verloren hat, um sein Feuer zu suchen. Anlaß genug für mich, ihn mit einer Zigarettenschachtel voller Zigarettenstummel zu bewerfen und ihn anzuschreien. "Ob ich öfters solche Auszipfer hätte?" war die Antwort. Und dann fiel das magische Wort. Ich solle mehr "Toleranz" haben. Es hat nicht viel gefehlt, und ich hätte ihm irgendwas auf den Schädel geschlagen, am besten einen dicken Schraubenschlüssel oder so etwas. |
Einer der Räuchertische. Es gab natürlich wieder einige Leute, die ihre Bierflaschen darauf abstellten. Elend ungebildetes und ungehobeltes Abendland. Erstens hasse ich dieses Wort, das fällt immer, wenn ein Parasit auf seine "Rechte" pocht, der eigentlich in einer Hundehütte gehalten werden sollte und Chappi fressen sollte. Und zweitens: Was für eine "Toleranz"? Dafür, daß er in einer Nichtraucherzone seine stinkenden Billigzigaretten reinzieht, die Atmosphäre verpestet und sich dann schleicht? Und wer bitte, räumt den Dreck nachher weg? Ja, richtig, ich bin dann am Sonntag herumgekrochen und habe die Zigarettenstummel vom Boden und aus der Wiese vor dem Jakobikeller wegklauben dürfen. Und da spricht einer, der gar nichts mehr im Saal verloren hat, von "Toleranz"? Diese Person ist ab sofort bei der EMS unerwünscht, und wenn ich extra Security anstellen muß, um solche Elemente zu entfernen. Das, was ich mit dieser Sache zu erreichen versuche, wird von solchen charakterlosen Personen schlichtweg rücksichtslos sabotiert. Also bitte, egal wer's ist: In einem Tempel oder in einer Kirche zündet man sich auch keine Tschik an, und meine Konzerte sind ein ganz ähnlicher Ort. Und das gilt auch für die Musiker, bitte. Christian Schneider ist ab sofort persona non grata, schlichtweg unerwünscht in einem EMS-Konzert. |
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Mein allerbester Dank geht an alle, die zum Gelingen der EMS5 beigetragen haben, hier die Wichtigsten in der Hoffnung, daß ich niemand vergessen habe. Die Liste wird noch ergänzt (exklusive Musiker): Road Management Richard Budishowsky Christoph Schwaninger Christoph Bock Transport Sigi Öztürk TBA Catering Karl Frenzel TBA Licht TBA Paul Lehner Kassa Angelika Video Christoph Bock TBA Location Jakobikeller, Kirchgemeinde Gaaden Johanna Loidl Für die Videokameras, die mir zur Verfügung gestellt wurden, da geht mein ganz herzlicher Dank an: Fabian Kempter Richard Budischowsky Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel: Jinsu Ahn Walter Imber René Pulfer Und ein ganz besonderer Dank an: Hans-Joachim Roedelius, der uns als Ersatz für unsere ausgefallenen Synthesizer seinen Ensoniq TS-10 brachte. Thank you ever so much! |
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