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Kein Schnee fiel vom Himmel, nur der Wind kam kurz vorbei und blies. Der Zufall wollte es und es war Vollmond: dieser beunruhigte die Geister und weckte mit seinem allesdurchdringenden Schein die in den Ecken ruhenden Kobolde, daß auch sie unsere Musik hörten. Mehr und mehr wurde aus dem Gurgeln kreisender Gewässer ein Meeresrauschen, versehen mit den Klängen eines jeden Wellensprunges, dem Gestürm der Fluten und dem Singsang und Flipflop des Wassers in seinen Berührungen mit der Küste.
Wir spielten Wassermusik.
More about it.

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Dorfszene auf dem Lande auf Zanzibar.

Besuch in Afrika, am Rande Arabiens

"Jetzt", sagte es in mir nach vielen Jahren. Ich hatte vor vielen Jahren eine Schallplatte mit Taarab-Musik gekauft und in mir enstand der Gedanke, ich könnte doch, das wär doch, ja eigentlich irgendwanneinmal. Und so bin ich hingefahren, 2005, und bekam einen kleinen Einblick in den Taarab-Groove. More about it.
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Nach langjährigen Vorbereitungsarbeiten konnte ich einen kleinen Anteil des immer aktiven subversiven Undergrounds in Wien und Niederösterreich (Wiener Ha-Mazl aus Bar-Ar) dokumenterien. Leider konnte einer der Hauptdarsteller den seelischen Belastungen nicht standhalten und mußte sich in Therapie begeben.
More about it.
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Meine persönliche Galerie, direkt aus dem Tintenflascherl: Zeichnungen, Malereien, Photographien. More about it.
 
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Die Production hat sich immer mehr Richtung Klangbearbeitung bewegt. Ich scheine damit die alten faszinierenden Klangfarben von Rock- und Jazz der 60s und der 70s neu zu entdecken. Allmählich ist es wie eine Expedition in das Tibetanische Totenbuch der Klangelektronik. Ich beginne all die Musik aus dieser Zeit zum ersten Mal zu hören. Wie angewurzelt hält man inne an einem einzelnen Ton, und betroffen vor Ehrfurcht horche ich dem Fuzz.
Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen der elektronischen Sammlerleidenschaft. Come look and see.
More about it.
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Alles was ich sehe oder glaube gesehen zu haben und auf der Photographie sehe, daß es wirklich so war. More about it.
  
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Es hat guten Grund, daß ich immer mit viel Übergepäck von meinen Reisen zurückkomme. Die Welt ist voller wundersamer und kuroser Dinge, die man sogar erstehen kann und die auch noch nützlich sein können wie Textilien, Kräuter, Trommeln, Musikelektronik: alles, was einen Edward in Begeisterung versetzt.

Der erste Beitrag über Shoppinggelüste führt uns nach
Barbès-Rochechouart in Paris. More about it.
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Ist uns da etwas verlorengegangen? Ist unser Leben schon lange nicht mehr "hip"? Ist das, was uns heute als "hip" verkauft wird, wirklich "hip"? Hier hat es meine Antworten auf diese Fragen.



Was vor vierzig Jahren geschah und was daraus geworden sein könnte. Und vor allem: woran wir uns immer noch orientieren können. Das hier sind meine persönlichen Antworten zum Thema Hippies und Freaks. Kein Rückblick, vielmehr eine Reflexion nach vorn.

More about it.
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Shivalinga am Verbrennungs-Ghat in Pashupathinatha

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Wer nicht so ganz versteht, was das sein soll, dem sei der Besuch dieser Webseiten nahegelegt. Ich habe hier versucht, in möglichst konzentrierter Form die Grundlagen des Vedischen Weltbildes zusammenzufassen. Begriffe wie Deity, Prashad, Abishek oder Kunda sollen hier näher erläutert werden. No Kitsch, please. More about it.
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Hare Krishna
Hare Krishna
Krishna Krishna
Hare Hare
Hare Rama
Hare Rama
Rama Rama
Hare Hare




Aus den Siebziger-Jahren waren sie nicht wegzudenken, schlußendlich waren sie ein Impuls, der mehr oder weniger die ganze Hippie-Szene beeinflußt, wenn nicht geprägt hat. Obwohl ich persönlich nie die Einweihung empfing, habe ich viel Zeit mit ihnen verbracht und war mit der Kamera in der Hand mit ihnen unterwegs, von Zürich bis nach Vrindavan: die Hare Krishna-Jünger. Weiters verdanke ich ihnen einen Großteil meines Wissens über die Kultur Indiens. Bhakti Yoga mit höchstem Standard.

Die Hare-Krishna Dokumentation.
More about it.
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Albert Hofmann, live und gebeamt, hundertjährig (!) vor dem zum Bersten gefüllten San-Francisco-Saal des Kongreßzentrums in Basel.

LSD – Sorgenkind und Wunderdroge
Es gibt sie immer noch, die Lieblingsdroge der Hippies. Es gibt immer noch Menschen, die sich mit ihr beschäftigen. Und das hat eigentlich nichts mit Designer- und Unterhaltungsdrogen zu tun und schon gar nichts mit einem Zustand, den man erreichen kann, wenn man genug Alkohol in sich hineinkippt. Einige metaphysich-gesellschaftskritische Pages zum Thema Bewußtseinsveränderung umrahnmt von einem Bericht über das erste Basler LSD-Symposium. More about it.
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